Die Beleuchtungsindustrie exportierte auf den nordamerikanischen Markt und testete die Energieeffizienz.

Nach Nordamerika exportierte Lampen:

Nordamerikanischer Markt: US ETL-Zertifizierung, US FCC-Zertifizierung, UL-Zertifizierung, US California CEC-Zertifizierung, US und Kanada cULus-Zertifizierung, US und Kanada cTUVus-Zertifizierung, US und Kanada cETLus-Zertifizierung, US und Kanada cCSAus-Zertifizierung.

Der grundlegende Auswahlstandard für die nordamerikanische Zertifizierung von LED-Leuchten ist im Wesentlichen der UL-Standard, der ETL-Zertifizierungsstandard ist UL1993+UL8750; und der UL-Zertifizierungsstandard für LED-Leuchten ist 1993+UL8750+UL1598C, was die gemeinsame Zertifizierung der Lampenhalterung betrifft.

Energieeffizienztest:

Hinsichtlich der Anforderungen an den Energieverbrauch in den Vereinigten Staaten fallen LED-Lampen und -Leuchtmittel nicht unter die Regulierung. In Kalifornien hingegen müssen tragbare LED-Leuchten die dort geltenden besonderen Anforderungen an den Energieverbrauch erfüllen.

Im Allgemeinen gibt es sechs Hauptanforderungen: ENERGY STAR-Energieeffizienzzertifizierung, Lighting Facts Label-Energieeffizienzzertifizierung, DLC-Energieeffizienzzertifizierung, FTC-Energieeffizienzlabel, kalifornische Energieeffizienzanforderungen und kanadische Energieeffizienzprüfungsanforderungen.

1) ENERGY STAR-Energieeffizienzzertifizierung

Das ENERGY STAR-Logo wurde von der US-Umweltschutzbehörde (EPA) und dem Energieministerium (DOE) ins Leben gerufen, um sicherzustellen, dass die Energieeffizienz der gelisteten Produkte den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Es handelt sich jedoch um eine freiwillige Prüfzertifizierung.

Aktuell können für LED-Glühbirnenprodukte das Energy Star Lampenprogramm V1.1 und die neueste Version V2.0 angewendet werden, ab dem 2. Januar 2017 muss jedoch das Lampenprogramm V2.0 angewendet werden; für LED-Lampen und -Laternen erfordert der Energy Star Test die Version des Leuchtenprogramms V2.0, das am 1. Juni 2016 offiziell in Kraft getreten ist.
Es gibt drei Haupttypen von LED-Lampen: nicht gerichtete, gerichtete und nicht standardisierte Leuchten. ENERGY STAR stellt strenge Anforderungen an die relevanten optoelektronischen Parameter, die Flimmerfrequenz, den Lichtstromerhalt und die Lebensdauer von LED-Lampen. Das Testverfahren orientiert sich an den beiden Normen LM-79 und LM-80.

Bei der neuen ENERGY STAR-Glühbirne LampV2.0 wurden die Anforderungen an die Lichtausbeute deutlich verbessert, die Produktleistung und der Anwendungsbereich erweitert sowie die Klassifizierungsstufen für Energieeffizienz und Leistung angehoben. Die EPA wird sich weiterhin auf Leistungsfaktor, Dimmbarkeit, Flimmerfreiheit, Lösungen gegen beschleunigte Alterung und vernetzte Produkte konzentrieren.

2) Energieeffizienz-Zertifizierung des Lighting Facts Label

Es handelt sich um ein freiwilliges Energieeffizienz-Kennzeichnungsprojekt des US-Energieministeriums (DOE), das derzeit nur für LED-Beleuchtungsprodukte gilt. Gemäß den Anforderungen werden die tatsächlichen Leistungsparameter des Produkts in fünf Aspekten angegeben: Lichtstrom (lm), Lichtausbeute (lm/W), Leistungsaufnahme (W), Farbtemperatur (CCT) und Farbwiedergabeindex (CRI). Das Projekt umfasst: komplette Lampen mit Wechsel- oder Gleichstromanschluss, 12-V-Niederspannungslampen (AC oder DC), LED-Lampen mit abnehmbarem Netzteil sowie lineare und modulare Produkte.

3) Energieeffizienzzertifizierung von DLC

Der vollständige Name des DLC lautet „The Design Lights Consortium“. Das freiwillige Energieeffizienz-Zertifizierungsprogramm wurde von den Northeast Energy Efficiency Partnerships (NEEP) in den USA initiiert. Der DLC-zertifizierte Produktkatalog wird in den gesamten USA verwendet, auch dort, wo er noch nicht dem „ENERGY STAR“-Standard entspricht.


Veröffentlichungsdatum: 13. Juli 2022

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